Augen auf beim großen Rockets-Check

Was zeichnet einen brillanten Basketballer aus? Teamgeist, Siegermentalität, Athletik, ein gefühlvolles Händchen und – in mehrfacher Hinsicht besonders wichtig: ein gutes Auge. Deshalb haben die Oettinger Rockets in dieser Woche allesamt einen Termin im Contactlinsen-Studio Hübner in Gotha. Zum Auftakt waren heute David Watson und die beiden Neuzugänge Lee Reilly und Chris-Ebou Ndow an der Reihe. Untersucht wurden jeweils Refraktion, Stereosehen, Augenmuskel-Gleichgewicht und Farbsehen.

„Das Stereosehen, also das räumliche Sehen, spielt bei schnellen Sportarten wie Basketball eine sehr wichtige Rolle – es ist die Voraussetzung, um den Raum auch in der Bewegung richtig einschätzen und im Idealfall den Korb sicher treffen zu können“, sagt Clemens Hübner. Der Optometrist spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich Tischtennis und weiß somit aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein „gutes Auge“ bei rasanten Ballsportarten ist. Zwar gehen er und auch der Trainer-Stab der Rockets fest davon aus, dass sich bei der Untersuchung keine krassen Sehschwächen herausstellen. Vielmehr geht es darum, eventuell kleine Einschränkungen zu entdecken, die sich im Alltag nicht bemerkbar machen, aber mit einer speziellen Kontaktlinse ausgeglichen werden können.

Der Besuch im Contactlinsen-Studio Hübner ist Bestandteil eines umfangreichen Rundum-Checks, dem sich die Rockets dieser Tage unterziehen. Auf dem Programm standen bereits Untersuchungen in der Zahnarzt-Praxis von Hilmar Taube, in der Rehaklinik an der Salza in Bad Langensalza sowie in der Helios-Klinik Gotha.

„Wir möchten unsere Spieler in Gesundheitsfragen bestmöglich betreuen und alles dafür tun, dass sie die Saison top-fit in Angriff nehmen können“, sagt Björn Snater, Geschäftsführer der BiG GmbH. Das Motto in diesem Fall lautet: Besser vorsorgen als nachsorgen!